Aktuelles aus dem Marienstift

An einem wundervollen Herbstwochenende im Oktober war es dieses Jahr wieder einmal so weit. Der Erdinger Seemannschor gab sich die Ehre und unterhielt unsere Bewohner bei dem monatlichen Geburtstagsfest.

Es ist schon eine lange Tradition, dass dieser Chor sich die Zeit nimmt und für uns seine Seemannslieder vorträgt. Nicht nur unsere Bewohner, sondern auch viele Angehörige und Mitarbeiter sowie Ehrenamtliche freuen sich auf diesen Termin.

Die Shanties (=Arbeitslieder der Matrosen) die hervorragend mit volltönenden Männerstimmen gesungen wurden, brachten viele zum Mitsingen und Mitschunkeln.

Besonders für einen Kurzzeit- bzw. Tagespflegegast, Herrn Rolf, wird dieser Nachmittag lange unvergesslich bleiben. Es ist selbst zur See gefahren, von Hamburg aus über die Nordsee bis nach Norwegen und so kamen mit den Liedern viele Erinnerungen an die Vergangenheit. Deutlich konnte man ihm seine Emotionen ansehen. Zum Abschluss des Konzertes wurde ein Lied nur für ihn gesungen. Er war mitten im Chor, sang (sehr textsicher) mit, bekam eine Seemannsmütze auf und zeigte den erstaunten Sängern seinen Unterarm mit dem typischen Matrosen-Tattoo. Außerdem schenkte ihm der Chor eine CD, von der Herr Rolf sofort sagte, dass er sie unbedingt mit seinen Kindern und Enkelkindern gemeinsam hören möchte, sobald er wieder zu Hause ist.

Uns anderen Zuhörern bleibt nur uns auf das kommende Jahr zu freuen, wenn wir wieder mit dem Erdinger Seemannschor einen wunderbaren gemeinsamen Nachmittag verbringen werden dürfen.

„Da wo man singt, da lasse dich ruhig nieder,

denn böse Menschen haben keine Lieder“, dies meinte Johann Gottfried Seume bereits im 18.Jahrhundert.

Auf dem Weinfest, das der 2. und 3. Stock des Marienstifts am Abend des 16.20.15 gemeineinsam mit Bewohnern, Angehörigen und Mitarbeitern feierte, bewahrheitete sich diese Weisheit.

In ausgelassener Stimmung wurde vom Buffet, auf dem allerlei Leckereien wie Zwiebel- und Lauchkuchen, Salate, Käseplatten etc. zur Auswahl standen, geschmaust. Später waren auch noch verschiedene Kuchen zu probieren. Als Getränke gab es verschiedene Weine, sowie Federweisen und Met. Wer es lieber anti-alkoholisch mochte, oder ein Bier vorzog, kam natürlich auch auf seine Kosten.

Rudi Moser spielte als Alleinunterhalter auf und brachte alle nicht nur zum Mitsingen bekannter Lieder, sondern viele wagten auch ein Tänzchen. Dabei stellte sich heraus, dass nicht nur fast alle Bewohner, sondern auch viele Angehörige und Mitarbeiter erstaunlich textsicher waren.

Der sehr unterhaltsame Abend, an dem auch Gäste wie der Bürgermeister Herr Heinz Grundner und die Seniorenbeauftragte Frau Doris Minet, begrüßt werden konnten, endete, als die Bewohner zum Teil schon nur noch sehr müde den Takt mitschunkeln konnten.

Eine Gruppe von Bewohnern und Angehörigen hätte zwar bestimmt noch ein paar Lieder länger ausgehalten, aber im Wissen, das wir so etwas bestimmt wiederholen werden, gingen alle zufrieden und bester Laune nach Hause.

O`zapft is!

Am 25.September haben wir im Marienstift mit den Bewohner/innen, Angehörigen und den Mitarbeiter/innen ein Oktoberfest gefeiert.

Es gab ein kaltes Buffet mit allerlei bayerischen Schmankerl, wie Wurstsalat, Radi, Obatzter, Fleischpflanzerln  und Zwetschgendatschi und Obstspieße mit Schokolade.

Als besonderes Highlight gab es ein Bier aus einem originalen Holzfass, das uns die Brauerei Bachmayer in (mühevoller Handarbeit) befüllt hat. O´zapft hat der Altbraumeister Herr Aigner. Seine drei Schläge zum Anzapfen kommentierte der Bürgermeister mit den Worten: „Für einen Braumeister gut, aber zum Bürgermeister reicht es noch nicht, die zapfen meist mit zwei Schlägen an“. Herr Aigner nahm es- wie es gemeint war- mit Humor und die beiden stießen mit einer frischen Halben vom Fass an.

Für alle war es ein schöner und besonderer Abend: zünftige Musik, leckeres Essen, besonders Bier, nette Gespräche fern ab von jeder Alltagshektik.

So ergab sich die Gelegenheit einander noch besser und auch aus einer anderen Perspektive kennenzulernen. Das Credo des Abends war: Das müssen wir unbedingt wiederholen!

Zum Seniorennachmittag auf das Dorfener Volksfest lud heuer Landrat Martin Bayersdorfer ein. Unterstützt durch den Fahrdienst der Malteser war der Transfer mit  Rollstuhlfahrern gut sichergestellt. Für manche Seniorin und Senior ist  ein Volksfestbesuch unter anderem  ein wichtiger Höhepunkt im Jahresverlauf. Bei einer Maß Bier und einem halben Hendl ließ es sich, musikalisch von der Stadtkapelle Dorfen umrahmt, gut im Festzelt aushalten. Nach einer ergiebigen Runde auf den Rummelplatz machten wir uns zwar müde geworden, aber glücklich und zufrieden, wieder  auf den Heimweg.

Wie jedes Jahr, so waren wir auch heuer wieder zum Grillnachmittag der Seniorinnen und Senioren  von der  Pfarrei Dorfen eingeladen. Unterstützt von unseren Ehrenamtlichen machten wir uns am 13. Juli nachmittags auf den Weg ins nahe gelegene Pfarrheim. Dort wurden wir mit Kaffee und Kuchen verwöhnt. Nicht nur  Pfarrer Eschbaumer kam zu einem netten Plausch zu uns, sondern auch einige ehemalige Nachbarn und Bekannte von unseren Seniorinnen und Senioren tauschten sich über vergangene Zeiten aus. So verging dieser nette Nachmittag wie im Flug. Vergnügt und frohen Herzens machten wir uns wieder auf den Nachhauseweg.

Anfang Juli besuchte uns zum letzten Mal  für dieses Schuljahr die Ganztagesklasse mit Fr. Baumann.  Alle zwei bis drei Monate kamen die Schülerinnen und Schüler am Nachmittag ins Marienstift. Dabei fanden unterschiedliche Projekte statt, sei es gemeinsam mit den Bewohnern zu trommeln, Waffeln  backen, Sitzfußball  spielen oder Denkspiele lösen. Beim letzten Treffen bedankte sich Einrichtungsleiterin Marion Prey bei Fr. Baumann für ihren Einsatz mit einem Blumenstrauß. Wir freuen uns wieder auf das nächste Schuljahr mit vielen neuen Projekten.

Einrichtungsleiterin Marion Prey freute sich beim Geburtstagsfest im Juni zahlreiche Bewohner und Bewohnerinnen, sowie Tagespflegegäste begrüßen zu dürfen. In diesem Monat feierten gleich zwei  Seniorinnen ihren 91. Geburtstag, und eine Bewohnerin ihren 90. Geburtstag. Musikalisch umrahmte das Fest Josef Reuter mit seinen Saitenbläsern. Für die „Geburtstagskinder“ trugen sie eigens ein Ständchen vor. Mit  alten Volksweisen, die zum Mitsingen einluden, spielten sie sich schnell in die Herzen der Zuhörer. Kulinarisch verwöhnte uns die Küche wieder mit leckeren Tortenschnitten. So ging dieser gelungene Nachmittag wieder viel zu schnell seinem Ende entgegen.

Am 25. Juni fand von „Miteinander-Füreinander“  die Aktion- Lust am Wandern in bunter Gesellschaft -  statt. Wir waren mit Bewohner/innen im Rollstuhl und  entsprechendem Begleitpersonal  dabei. Einrichtungsleiterin Marion Prey begleitete uns dabei ein Stück des Weges. Schüler von Ganztagsklassen, die mit uns unterwegs waren, halfen tatkräftig beim Rolli schieben mit. An dem  „Kulturweg“, der von der Mehlmühle bis Oberdorfen verläuft, gab es viele Kunstwerke zu bestaunen.  Dieser wurde von Dorfner Kindergärten und dem Kinder- und Jugendhaus im Rahmen der Jugendkulturtage gestaltet. Aber auch die Flora und Fauna entlang des Weges tat das Ihrige dazu, um den Ausflug zu etwas Besonderem werden zu lassen. Nach einem Picknick  auf einer gemähten Wiese, das die Projektleitung von „Miteinander-Füreinander“  Linda Brisch für uns organisiert hatte machten wir uns wieder auf dem Nachhauseweg.

Dieses Jahr wurde dem Marienstift der Maibaum von der freiwilligen Feuerwehr Hausmehring gestohlen. Es erfolgte eine zünftige Auslöse mit Brotzeit und Bier. Die Feuerwehrler brachten daraufhin den Maibaum termingerecht am 3. Mai ins Marienstift zurück und unterstützen uns trotz Dauerregen beim Aufstellen. Anschließend blieben sie natürlich auch noch zum Feiern bei uns. Anscheinend hat es ihnen so gut im Marienstift gefallen, dass sie unsere Bewohner zu Kaffee und Kuchen auf ihr jährliches Feuerwehrfest einluden, das am 13. Juni bei strahlendem Sonnenschein stattfand.

Um kurz vor 15 Uhr sammelten sich die Bewohner und Betreuer vor dem Marienstift. Einige Bewohner hatten die Ehre mit dem Feuerwehrauto zum Fest chauffiert zu werden. Das war natürlich ein tolles Erlebnis.

Auf dem Fest wurden wir mit Kaffee und Kuchen, sowie kalten Getränken verwöhnt. Extra für unsere Bewohner packte ein Feuerwehrler seine Quetschen aus und spielte auf. Da die meisten Lieder sehr bekannt waren, sangen und jodelten unsere Bewohner und auch Betreuer lauthals mit.

Nach dem gelungenen Fest fuhren wir (für manch einen viel zu früh) wieder nach Hause ins Marienstift.

Wir möchten uns nochmals recht herzlich für alles bei unseren Maibaumdieben bedanken.

Trotz schlechtem Wetter kamen viele Gäste aus nah und fern um mit uns das Maifest zu feiern. Bei Steckerlfisch und Gegrilltem ließen sich Bewohner und Gäste bereits Mittag kulinarisch verwöhnen. Da heuer Maibaumaufstellen angesagt war, belagerten anschließend Bewohner und Gäste die Fenster im Speisesaal und Foyer, um das Spektakel im Trockenen  zu beobachten. Den Stoaröslern, die traditionell im Marienstift den Maibaum aufstellten, wurde der Baum von der Hausmehringer Feuerwehr „geklaut“. Deswegen zeichnete sich diese für das Aufstellen verantwortlich. Der Baum wurde von Familie Stitteneder aus Kloster Moosen gestiftet. Anderl Schweiger und seine Musikanten spielten dazu zünftig auf. Die Stoarösler sorgten mit Volkstänzen und Goaßlschnalzen für einen abwechslungsreichen Nachmittag.

Eine Woche später als vorgesehen kam Lisa Schamberger mit ihrem Handpuppentheater – Der falsche Osterhase -  ins Marienstift. Dazu schmückte  sich der Speisesaal mit einer Kulisse aus dem bayrischen Hinterland. Der Weiler Ötz, in dem der falsche Osterhase sein Unwesen trieb, bestand aus drei Häusern und zwei Bauernhöfen. Schneewittchen, das schönste Huhn im Dorf, das nach einem Streit den Hühnerstall verlassen hatte, wurde im Wald Zeuge eines geheimen Planes. Dadurch konnte sie verhindern, dass  Heribert, der falsche Osterhase nicht alle Eier aus Ötz abholen konnte. So wurde es noch ein schönes Osterfest mit Ostereier. Lisa Schamberger und Anneliese Oberpriller beeindruckten mit ihren Handpuppen kleine und große Zuschauer.  Am Ende der Vorstellung überreichte der kleine grüne Kobold noch jedem Zuschauer eine Freundeskarte. Dabei entdeckten einige, dass der Osterhase auf ihrem Platz auch ein Ei versteckt hatte.

Das für 4.4. geplante Geburtstagsfest mit dem Handpuppentheater "Der falsche Osterhase" wird um eine Woche verschoben und findet nun am 11.4. statt.

Infos zu diesem Termin

Gemeinsames Backen von Kindern und Senioren war auch diesmal wieder Tenor des österlichen Backens im  Marienstift. Einrichtungsleiterin Marion Prey freute sich, dass die beiden Mitarbeiterinnen Mona und Elke von der Drogeriemarktkette dm ins Marienstift gekommen waren um zusammen mit den Bewohnern und Kindern aus Kloster Moosen österliche Figuren zu backen. Dabei entstanden viele verschiedene Hasen und Lämmer in unterschiedlichen Größen und Variationen. Auch Muffins wurden gebacken, die alle österlich dekoriert wurden. Da Arbeit erwiesenermaßen Hunger macht, wurde anschließend gleich mal einige Testrunden lang genascht. Das selbstgemacht bekanntlich am besten schmeckt, lag zum einen Teil auch an den leckeren Zutaten, die von der Drogeriemarktkette dm gesponsert wurden.

Das Isental spielt wieder hieß es am Wochenende vom 13. – 15. März. Die Senioren des Marienstifts waren dazu am Freitagnachmittag in den Jakobmayer gekommen um nach Lust und Laune zu spielen. Dabei war es gar nicht so einfach unter den über 1000 angebotenen Spielen ein passendes auszuwählen. Während eine Gruppe das bewährte Mensch ärgere Dich nicht spielte, entschied sich die andere Gruppe für das Qwirkle. Dank der netten Spieleerklärer, die dem Organisator Hardy Krüger zur Seite standen, konnte gleich losgelegt werden. Waren die Regeln dieses Spiels denkbar einfach, so war doch taktisches und strategisches Denken erforderlich. Beim Anlegen der Holzsteine, die sich in gleicher Farbe und Formen unterschieden, sollten möglichst viele Punkte erreicht werden. Zum Schluss gab es nur Gewinner, denn alle hatten großen Spaß auch mal etwas Neues auszuprobieren. Bei Kaffee und Kuchen klang dieser nette Nachmittag gemütlich aus.

Das Kindertheater des Lengdorfener Theatervereins führte das Stück – Der Grüffelo und das Grüffelokind – von der britischen Kinderbuchautorin Julia Donaldson und Axel Scheffler  im Speisesaal auf.

Es erzählt die Geschichte einer Maus, die auf ihrem Spaziergang durch den Wald ein Ungeheuer namens „Grüffelo“ zunächst nur erfindet, um sich vor gefährlichen Tieren zu schützen. Als der Grüffello dann tatsächlich auftauchte, wusste die clevere kleine Maus sich gut zu helfen um auch ihm das Fürchten zu lehren. So konnte sie dann in Ruhe ihre Nüsse knacken.

Die Schauspieler verwandelten dazu den Speisesaal in eine kleine Bühne mit Bäumen. Sie verstanden es, die Zuschauer mit Spannung an den Verhandlungsgeschicken der kleinen Maus teilhaben zu lassen. Dafür ernteten die Nachwuchstalente am Schluss lang anhaltenden Applaus.

Kreativ sein, Lernen zum Anfassen und spielerisch den Umgang mit einem besonderen Produkt zu begreifen, konnten alle die bei der Aktion Jung trifft Alt zur Kerzenwerkstatt ins Marienstift gekommen waren. Einrichtungsleiterin Marion Prey freute sich, dazu nicht nur viele Kinder mit ihren Müttern, Omas oder Erzieherinnen, sondern auch die Jugendpflegerin Martine Driessen der Stadt Dorfen begrüßen zu dürfen. Eifrig wurde dabei mit den Senioren des Marienstifts  der Docht ins warme Wachs getaucht, bis schöne dicke Kerzen entstanden. Jung und Alt waren dabei eifrig beim Arbeiten und so entstanden Kerzen in unterschiedlicher Farbe, manche sogar mehrfarbig. Schneller ging es da schon beim Gießen der Kerzen. Auch die Seniorenreferentin der Stadt Dorfen Doris Minet kam vorbei und half mit beim Schmelzen  von Wachs. Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen. Am Ende des Nachmittags waren alle mit ihren Werken sehr zufrieden.

Von morgens bis abends wurde am Unsinnigen Donnerstag gefeiert. In der Stadt der Hemadlenzn soll’n Humor und Gaudi glänzen, war auch das Motto der Feiernden im Marienstift. Schon am Vormittag ging es los mit Weißwurstfrühstück im Speisesaal, musikalisch umrahmt  von Franz Heuschneider. Viel gelacht wurde beim Sketch über eine Fernsehsendung, bei der die Programme durcheinander kamen, dass vom Personal aufgeführt wurde. Am Nachmittag sorgte dann Josef Goldbrunner für die Fortsetzung der  musikalischen Unterhaltung. Höhepunkt des Nachmittags waren verschiedenen Showtanzgruppen, die für ihre künstlerischen Einlagen viel Applaus ernteten. Müde vom langen Feiern, aber zufrieden verabschiedeten sich die Senioren am späten Nachmittag.

Zum Geburtstagsfest im Januar konnte stellvertretende Einrichtungsleiterin Freyja Brönnle die Karnevalsgesellschaft, mit dem Prinzenpaar Nadin I. und Andreas II. und das Erbprinzenpaar Juliana und Jan mit ihrem gesamten Hofstaat begrüßen. Die beiden Präsidentinnen Sylvia Baresch und Anja Greimel stellten nacheinander die verschiedenen Garden sowie Tanzgruppen vor, die mit ihren abwechslungsreichen  Einlagen für fröhliche Stimmung im Saal sorgten. So neigte sich dieser gelungene Sonntagnachmittag viel zu schnell seinem Ende entgegen.

 Am 5. Januar besuchten uns die Heiligen Drei Könige mit ihrem Sternenträger. Mit ihrem wunderschönen Gesang erfreuten sie Bewohner, Gäste und Angestellte des Hauses. Auf den jeweiligen Bereichen schrieben sie den Segensspruch für das kommende Jahr. Auch die Bettlägerigen freuten sich über den Besuch der Hoheiten.

Die Einrichtungsleiterin vom Marienstift Dorfen, Marion Prey, freute sich, das die beiden dm-Mitarbeiterinnen, Mona Schilbach und Elke Veit, wieder  gekommen waren um mit Jung und Alt gemeinsam zu backen. Dieses Mal verwandelte sich die Tagespflege in eine Backstube. Zusammen mit Kindern des Naturkindergartens, die einmal in der Woche im Marienstift verweilen und den Gästen der Tagespflege wurden verschiedene Teige geknetet, ausgerollt und Plätzchen ausgestochen. Anschließend wurde das Backwerk mit Zuckerglasur und bunten Streuseln verziert. Beim gemeinsamen Verzehr der leckeren Plätzchen waren sich alle einig, dass die Rezepte hervorragend waren, deren Zutaten die Drogeriemarktkette-dm gespendet hatte.

Marienstift Dorfen

Ruprechtsberg 18
84405 Dorfen,
Tel.: 08081/93 22-0
info@marienstift-dorfen.de

Einrichtungsleitung: Marion Prey

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