Aktuelles aus dem Marienstift

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Kurz vor Ostern fand  in Zusammenarbeit mit „Drogeriemarkt dm“ und Kindern aus Kloster Moosen wieder österliches Backen statt. Die beiden „dm“-Mitarbeiterinnen Elke Veit und Mona Schilbach hatten im Vorfeld leckere Teige zubereitet. Schnell verwandelte sich der Raum der Begegnung in eine herrlich duftende Backstube, in der Hasen und Frühlingsmotive ausgestochen wurden. Zusammen mit den Kindern, wurden anschließend die Plätzchen mit buntem Zuckerguss verziert. Die unterschiedlichen Generationen waren sich am Ende einig, dass die gemeinsame Aktion großen Spaß machte und das Ergebnis hervorragend schmeckte.

Ein großes Dankeschön an die beiden „dm“- Mitarbeiterinnen und  Drogeriemarkt „dm“, der für diese Aktion wieder die Zutaten gesponsert hatte.

Dank einer großzügigen Spende konnten wir uns vier Trommeln, sogenannte Djemben anschaffen. Sylvia Schäffer, eine engagierte Musikerin und Rhythmustrainerin besorgte uns geeignete Trommeln, die gut im Sitzen gespielt werden können.

Sylvia Schäfer machte Anfang März eine Fortbildung für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, über verschiedene Schlag– und Spieltechniken.

Anschließend kamen viele Seniorinnen und Senioren dazu um gemeinsam im großen Kreis zu trommeln. Zuerst von einigen mit etwas Skepsis beäugt, entstand bis zum Schluss ein gemeinsames Rhythmusgefühl, bei dem die Wochentage vor– und rückwärts getrommelt wurden. Alle waren von dem Klang und  gleichmäßigem Rhythmus angetan.

Hier an dieser Stelle  nochmals  ein großes Dankeschön an den Leiter des Servicecenter der Flughafengesellschaft München, Herrn Rankl und Herrn  Mittermeier, durch deren Versteigerungsaktion wir die Trommeln gespendet bekamen. Auch ein großes Dankeschön an Sylvia Schäfer, die uns noch eine fünfte Trommel schenkte.

Durch diese  Großzügigkeit können nun im Marienstift  regelmäßig  Trommelklänge zu hören sein.

Am Unsinnigen Donnerstag fuhren wir mit dem Stadtbus in die Stadt der Hemadlenzn. Ausgestattet mit dem nötigen Equipment machten wir es uns am Marienplatz bequem um das Spektakel beim Verbrennen der Strohpuppe genauestens verfolgen zu können. Gemäß dem Leitmotto des Dorfner Faschings: „In der Stadt der Hemadlenzn soll‘n Humor und Gaudi glänzen!“ feierten wir froher Dinge die Austreibung des Winters mit.

Als bundesweit die Sternsinger unterwegs waren, so besuchten auch uns die Sternsinger von der Pfarrei Maria Dorfen. Den Segen „C+M+B+19, den die Könige mit Kreide an unsere Türen schrieben, stehen für die lateinische Abkürzung: „Christus mansionem benedicat“, was heißt: „Christus segne dieses Haus. Die Sternsinger, die durch alle Bereiche zogen erfreuten uns mit Musik und Gesang.

Backen mit verschiedenen Generationen war im Advent angesagt. Die beiden „dm“-Mitarbeiterinnen Vanessa Attensberger und Saskia Steiner hatten im Vorfeld leckere Teige zubereitet. Zusammen mit den Kindern aus dem Kinderhort Kloster Moosen wurden Plätzchen ausgestochen und gebacken. Schnell verwandelte sich der Raum der Begegnung in eine duftende Backstube. Anschließend wurden die Plätzchen mit Zukerguss und bunten Zuckerperlen verziert. Es waren sich Jung und Alt darüber einig, dass selbst gebackene Plätzchen einfach am besten schmecken. An dieser Stelle auch ein Dankeschön an Drogeriemarkt „dm“, der für uns kostenlos die Zutaten zur Verfügung stellte.

Auf dem Foto von links nach rechts:

Bürgermeister Heinz Grundner, Personalratsvorsitzende Anita Herz,  Pflegedienstleiterin Freyja Brönnle, Klaus Prey. Gerlinde Eichner, Einrichtungsleiterin Marion Prey, Brigitte Weber, Marianna Veron, Petra Braun, Folger Tanja; nicht auf dem Foto Stocker Doris und Cilli Moser

 

In der letzten Personalfeier konnte Einrichtungsleiterin Marion Prey zusammen mit Bürgermeister Heinz Grundner und Personalratsvorsitzender Anita Herz langjährige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für ihre Treue und Zuverlässigkeit auszeichnen.

Für ihre Loyalität, Fleiß und Zielstrebigkeit wurden den Jubilarinnen und dem Jubilar mit Blumen oder Geschenkkorb gedankt.

Einrichtungsleiterin Marion Prey erwähnte in ihrer Laudatio, dass ein Betrieb ohne engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nicht funktioniere. Die Basis für Erfolg sind die Kolleginnen und Kollegen, die zu einem Unternehmen stehen.

Für 25 Jahre Treue wurden geehrt:

Gerlinde Eichner, Folger Tanja, Petra Braun

Für 10 Jahre Treue wurden geehrt:

Klaus Prey, Doris Stocker und Cilli Mooser

Marianna Veron und Freyja Brönnle wurden in diesem Rahmen zu ihrer erfolgreichen Weiterbildung als Hygienebeauftragte gratuliert.

 Mitte November fand ein Gesundheitstag für Bewohner, Angehörige, Mitarbeiter und Interessierte statt. In verschiedenen Räumen konnte man sich über ein breites Spektrum informieren. Ob Feldenkrais, Nia, Yoga, Shiatsu, Gerontomassage,  Aromaöle, Räuchern oder Klangreise, überall gab es Einladungen reinzuschnuppern und auszuprobieren. Wer vom vielen Ausprobieren hungrig wurde, konnte sich am ayurvedischem Buffet stärken, dass von unserer Küchenchefin Christine Rappold sehr lecker zubereitet wurde. Annemarie Detterbeck, Fachfrau für Wildkräuter, informierte an ihrem Stand über gesunde Ernährung und natürliche Heilmittel. Einrichtungsleiterin Marion Prey wollte mit dieser Aktion auf die breite Palette von Gesundheitsangeboten die im Marienstift stattfinden aufmerksam machen.

 

Geht das schon mit rechten Dingen zu? Eine aufmerksame Mitarbeiterin beobachtete, wie sich eine Dame und ein Herr auf dem Parkplatz als Clownin  und Clown verkleideten und ins Marienstift gingen. Einrichtungsleiterin Marion Prey war die Überraschung gelungen. Dank großzügiger Spenden konnte sie Lotti und Muck engagieren. Die Beiden die im richtigen Leben Luise Stierstorfer und Jonas Wies heißen lernten sich in der Clownsausbildung in Freising kennen und sind seitdem ein super Team.

Die Andersartigkeit der Clowns bietet Anknüpfungspunkte für Kontaktaufnahme. Die Figur des Clowns und die minimale Maske der roten Nase helfen da besonders.

Lotti und Muck verstehen es, mit einer Leichtigkeit Freude an kleinen Dingen zu vermitteln. Durch ihren Humor und ihren kreativen Ideen, aber auch durch  ihre Behutsamkeit und ihrem Einfühlungsvermögen verstehen sie es, auf die verschiedenste Situationen entsprechend zu reagieren.

Lotti und Muck erfreuen mit ihren Besuchen nicht nur die Bewohnerinnen und Bewohner, sondern auch das gesamte Personal. Auf der kürzlich stattfindenden Personalweihnachtsfeier erfreuten sie die Belegschaft des Marienstiftes.

Gönnen sie sich eine lauschige Stunde war wieder das Motto für den Literaturnachmittag am 11. November. Michaela Meister und Angela Niestroy  unterhielten an diesem Sonntagnachmittag  rund um St. Martin und  den Karnevalsbeginn. Themen wie die Raunächte und über die Zeit die man auch teilen kann rundeten diesen abwechslungsreichen Nachmittag ab, der sich viel zu schnell zu Ende neigte.

Der Seemannschor aus Erding, der heuer sein 20jähriges Jubiläum feierte, legt mittlerweile schon seit 2005 im Marienstift seinen Anker aus. Im voll besetzten Speisesaal erfreute der beliebte Männerchor  mit seinen Seemannsliedern die Zuhörer. Die Sänger, die von einem Akkordeonisten begleitet wurden bekamen Unterstützung aus dem Publikum. Bei bekannten Liedern wie: „My Bonnie is over the Ozean“ oder „Das kann doch einen Seemann nicht erschüttern“ stimmte das Publikum einfach mit ein. Tosender Applaus war der Lohn für diesen kurzweiligen Nachmittag.

Der „Rollende Supermarkt“ macht seit Anfang September jetzt auch Halt am Marienstift. Jeden Dienstag um 13.30 Uhr kann direkt vor der Haustüre für eine halbe Stunde bequem eingekauft werden.

Der „Rollende Supermarkt“ ist ein ausgebauter LKW mit Regalen, Kühlzellen, sogar eine Kasse ist in dem LKW eingebaut.

Es kann bequem durch den LKW gelaufen werden und wie in einem Lebensmittelladen in einen Einkaufskorb die Waren gefüllt werden. Der nette und zuvorkommende Fahrer hilft, wenn jemand nicht in den „Supermarkt“ einsteigen kann. Er bringt die gewünschte Ware gerne zu den Kunden und zeigt diesen, was er alles im Angebot dabei hat.

Erhältlich ist neben Brot und Milch auch frisches Obst und Gemüse, Süßigkeiten, Eis, Wurst, Käse aber auch Waschmittel. Der „Rollende Supermarkt“ ist vergleichbar mit dem „Tante Emma Laden“ aus früheren Zeiten. Außerdem gibt es da noch den Wunsch-Zettel, auf dem notiert werden kann, sollte ein Produkt nicht im Sortiment sein.

Der „Rollende Supermarkt“ ist eine willkommene Einkaufsmöglichkeit für Jung und Alt. Dieser wird von den Bewohnerinnen und Bewohnern, aber auch vom Personal und der Nachbarschaft gut angenommen.

Wie alle Jahre in den Sommerferien, beteiligten wir uns an der Aktion Papierwerkstatt. Einrichtungsleiterin Marion Prey freute sich, dass wieder Kinder ins Marienstift gekommen sind um  zusammen mit den Senioren eine gemeinsame Aktion zu erleben. Jugendpflegerin Martine Driessen und das Team von der sozialen Betreuung im Marienstift sorgten dafür, dass es ein erlebnisreicher Nachmittag wurde. Die Technik des Papier Schöpfens ist teilweise in Vergessenheit geraten, aber immer noch eine interessante Möglichkeit des kreativen Schaffens. Während die Senioren Zeitungspapier in kleine Schnipsel zerkleinerten, gestalteten die Kinder daraus künstlerische Fische. Bei den vielen kleinen gedrehten Knöllchen aus Krepppapier waren die Kinder wiederum die besten Helfer an der Seite der Senioren um daraus Blumen zu kleben. Es war ein fröhliches Miteinander der verschiedenen Generationen, bei dem  die Zeit einfach viel zu schnell dahineilte.

Gönnen Sie sich eine lauschige Stunde hieß es am  Montag, 16. Juli 18 im Marienstift. Einrichtungsleiterin Marion Prey freute sich, dazu Angela Niestroy begrüßen zu dürfen. Diese sorgte mit bekannten Gedichten und Geschichten wie beispielsweise von Wilhelm Busch, Peter Roseger oder Herr von Ribbeck für einen kurzweiligen Nachmittag. Diese beliebte Veranstaltung findet viermal jährlich in Zusammenarbeit mit dem KBW Erding statt. Das KBW kümmert sich dankenswerter Weise dafür, dass immer verschiedene Personen eine Lesung ehrenamtlich übernehmen.

Gut meinte es das Wetter mit uns beim Sommerfest, an dem die Tagespflege zugleich ihr 30-jähriges Jubiläum feierte. Einrichtungsleiterin Marion Prey freute sich, dazu Bürgermeister Grundner, Seniorenreferentin Doris Minet und zahlreiche Angehörige begrüßen zu dürfen. Die Küche sorgte schon zu Mittag mit Gegrilltem und Steckerlfisch für allerlei Gaumenfreuden. Wer dann Gelüste auf Süßes bekam, konnte sich anschließend am leckeren Kuchenbuffet verwöhnen lassen. Die Stadtkapelle Dorfen umrahmte den Nachmittag musikalisch mit stimmungsvollen Melodien.

Einen alten Brauch um Fronleichnam wieder aufleben zu lassen, war der Inhalt  beim Projekt Jung trifft Alt. Die Generationen bewiesen dabei größte Geduld und Ausdauer, als es darum ging, Blütenblätter zu zupfen und Konturen für einen Blumenteppich zu kleben. Einrichtungsleiterin Marion Prey schaute bei den fleißigen Helferinnen und Helfern vorbei, um die Werke zu bewundern, die unter Anleitung der Jungendpflegerin Martine Driessen und  dem Sozialdienstteam entstanden. Die Seniorinnen und Senioren erzählten dabei aus vergangenen Zeiten. Die Blumenteppiche schmückten beim Gottesdienst am Samstag nach Fronleichnam im Marienstift die Kapelle.

„Maxl und Muschi – Szenen aus einer bayrischen Ehe“ lautete der Titel  des Literaturnachmittages am Dienstag, den 24.April. Einrichtungsleiterin Marin Prey freute sich dazu Sabine Koppe, die vom Katholischen Bildungswerk Erding gekommen war, begrüßen zu dürfen.

Sabine Koppe las aus dem Buch von Herbert Schneider, dass sie von ihren Eltern vor langer Zeit  geschenkt bekommen hatte. Als junge frisch verheiratet Frau hätte sie sich für das Buch erst mal gar nicht so sonderlich interessiert, erzählte sie. Erst viel später fand sie Gefallen an den Kurzgeschichten, die Erlebnisse und Probleme einer Ehe in humorvoller Weise schildern. „Maxl und Muschi“ könnten ebenso „Rosi und Josef“  heißen oder Namen eines anderen Paares haben. In mancher Anekdote konnte sich so manche Zuhörerin oder Zuhörer wieder finden. Liebe geht durch den Magen heißt ein bekanntes Sprichwort. Wie so etwas schwer durch den Magen gehen kann, wenn eine wohlmeinende Ehefrau ihren Mann eine Gesundheitskost bereitet oder wie sich das Ehepaar verhält, als Sohn Maxl mit einer fünf in Mathe im Zwischenzeugnis nach Hause kam, waren einige der Geschichten, die Sabine Koppe im vollbesetzen Raum in humorvoller Art vortrug.

Heuer machten wir uns auf den Weg nach St. Wolfgang um an den Isentaler Spieletage teilzunehmen. Hardy Krüger, der Initiator dieser beleibten Veranstaltung hatte unzählige Spiele in der Turnhalle der Grundschule St. Wolfgang bereitgestellt. Einige aus unserer Gruppe vertieften sich im klassischen Mensch ärgere Dich nicht Spiel, während sich der andere Teil der Gruppe bei Heckmeck am Bratwurmeck vergnügte. Nach einer gemütlichen Kaffeerunde klang der Nachmittag, der sich viel zu schnelle seinem Ende neigte aus. Alle waren sich einig, im nächsten Jahr, so Gott will, wieder dabei zu sein.

Mitte Februar folgten wir gerne der Einladung ins Kinder-und Jugendhaus zu „Musik ohne Grenzen“. Zusammen mit Jugendlichen aus der Behinderteneinrichtung Höhenberg und Kinder aus dem Kinder– und Jugendhaus wurde gesungen und getrommelt. Die beiden Musikerinnen Ingrid Gerbl und Sylvia Schäfer verstanden es ausgezeichnet, die verschiedenen Generationen gemeinsam zu begeistern. Der erste Teil bestand aus Liedern zum Aufwärmen und Mitmachen für alle. Dazu durften sich die Teilnehmer aus einer Liederliste Lieder wünschen. Nach einer kurzen Pause ging es im zweiten Teil weiter mit Trommeln. Der Rhythmus, der im gleichmäßigen Takt durch den Raum schalte, konnte richtig erspürt werden und schuf eine beruhigende Atmosphäre und gute Stimmung. So verging dieser musikalische Nachmittag viel zu schnell.

Mitte Januar fand in Zusammenarbeit mit dem Katholischen Bildungswerk Erding ein Literaturnachmittag statt. Gitta Gründinger verstand es ausgezeichnet von den Werken Karl Valentins zu erzählen. Sie kannte noch Karl Valentins  Enkelin, Anneliese Kühn, die 2014 verstorben ist. So erzählte sie zwischen den einzelnen Dialogen aus dem Leben von Karl Valentin und Liesl Karlstadt. Der bürgerliche Name von Karl Valentin war Valentin Ludwig Fey. So richtig berühmt wurde er mit seiner Bühnenpartnerin Liesl Karlstadt.

Gitta Gründinger, die sich als Karl Valentin verkleidete, spielte mit Ihrer Partnerin einige Dialoge von Karl Valentin und Liesl Karlstadt wie z.B.: s’Hunderl, beim Arzt, die gestrige Zeitung, wenn i amoi da Herrgott wär oder die Fremden. Sie erzählte, dass wir  Karl Valentin viele wunderbare Aussprüche verdanken wie: Fremd ist der Fremde nur in der Fremde. Als genialer Beobachter seiner Zeit hat er den alltäglichen Sprachgebrauch präzise untersucht und mit Witz so manche grammatische Unkorrektheit aufgedeckt. Sein Humor wurde durch viele Entbehrungen und Schicksalsschläge bitter. Als er in einer kalten Nacht versehentlich im Theater  eingeschlossen ward, zog er sich eine tödliche Lungenentzündung zu.

Viel zu schnell verging dieser abwechslungsreiche und unterhaltsame Nachmittag.

Marienstift Dorfen

Ruprechtsberg 18
84405 Dorfen,
Tel.: 08081/93 22-0
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Einrichtungsleitung: Marion Prey

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